
Informationspflichten im Datenschutz: Was Unternehmen wissen und beachten müssen
Wer personenbezogene Daten verarbeitet, muss die Informationspflichten beachten.

Wer personenbezogene Daten verarbeitet, muss die Informationspflichten beachten.

Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT) ist ein wichtiger Bestandteil bei der Umsetzung des Datenschutzes. Worauf Unternehmen und Organisationen dabei achten sollten, lesen Sie in diesem Blog.

Mitarbeiter sind ein wichtiger Teil bei der Umsetzung des Datenschutzes, daher sollten Sie durch Schulungen und Awareness-Trainings eingebunden werden.

Mitarbeiter sind Betroffene im Sinne des Datenschutzes, denn in der Regel werden ihre personenbezogenen Daten in Unternehmen verarbeitet. Daher gelten auch für diese Verarbeitungen die Vorgaben im Datenschutz.

Wenn personenbezogene Daten im Auftrag eines Verantwortlichen durch einen Dienstleister verarbeitet werden, dann gelten wichtige Vorgaben im Datenschutz. Dazu gehört die Erstellung eines AV-Vertrages. Worauf Sie dabei achten müssen, lesen Sie in diesem Blogartikel.

Wir erklären in diesem Blog die Begriffe „Privacy by Design“ und „Privacy by Default“ und die Bedeutung für den Datenschutz.

Mit dem Datenschutz werden Betroffene geschützt, indem man die personenbezogenen Daten vor dem Zugriff von Unbefugten schützt. Der Datenschutz kann dabei auch als Grundlage und Indikator für wichtige Grundlagen der Datensicherheit genutzt werden.

Am Beispiel des Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA), welches bereits mehrfach Datenschutzprüfungen bei ausgewählten Organisationen durchgeführt hat, zeigt dieser Artikel auf, wie wichtig die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen im Datenschutz ist.

Ein Cyberangriff hat vermutlich zu massiven Störungen bei Anwendern aus dem Bereich der Steuerberatung geführt. Dieser Fall zeigt, dass die Gefahr durch solche Angriffe in allen Branchen und Bereichen der IT-Welt eine ernstzunehmende auch für den Datenschutz darstellt.

Fachkräfte sind ein wichtiges Gut für Unternehmen. Wer bei der Mitarbeitergewinnung auf einen Headhunter oder Recruiter setzt, der stellt sich unweigerlich irgendwann die Frage, wie mit dem Datenschutz verfahren werden sollte.